Ein Auto kostet ein Vermögen
Samstag, 8 Oktober 2011
Naja gut, ich gebe zu, es ist schon sehr viel komfortabler ein Auto zu haben. Man muss morgens nicht so früh aufstehen, um den Zug noch zu kriegen, man muss seine Einkäufe nicht Kilometer weit schleppen und kann auch mal spontan ein paar Freunde besuchen, die etwas weiter weg wohnen, ohne auf Bus und Bahn angewiesen zu sein.
Doch so ein Luxus Auto kostet zusammengerechnet auch eine ganze Stange Geld. Und damit ist nicht nur die Anschaffung gemeint, sondern auch der Unterhalt. Das es in Deutschland Pflicht ist, eine KFZ Versicherung in Sachen Haftpflicht vorzuweisen, kommt man hier auch nicht drum herum, wieder Geld zu investieren. Aber nicht nur das, denn zu den Kosten für die Autoversicherung kommen auch noch andere Kosten, wie zum Beispiel die Autosteuer. Je nach Schadstoffklasse und Motorart wird jährlich ein bestimmter Betrag fällig, der ganz frech und ohne Vorwarnung vom Finanzamt abgebucht wird.
Das Wichtigste überhaupt – Benzin!
Dass ein Auto fahren kann, benötigt es natürlich auch Kraftstoff. Der Preis für Benzin und Diesel ist in den letzten Jahren so enorm angestiegen, wie niemals zuvor. Kostete 1 Liter Benzin Super Bleifrei 2001 noch 1,09 Cent, bezahlt man heute dafür 1,54 Cent. Gut – seit kurzem gibt es das etwas billigere E10. Aber erstens verträgt das nicht jedes Auto und zweitens ist die Bevölkerung diesem Treibstoff gegenüber noch sehr skeptisch. Viele haben Angst davor, der neue Treibstoff, könnte doch dem Auto irgendwie schaden. Mal ganz abgesehen davon, macht der Treibstoffwechsel in diesem Fall preislich nicht sehr viel Unterschied. Zudem kommt hinzu, dass Super bleifrei schon bald zum Preis von Super Plus verkauft werden soll. Der ADAC spricht von Abzocke und hat schon Widerstand angekündigt. Autofahrer, die auf Super Bleifrei angewiesen sind, müssten so völlig unbegründet, den Preis vom bisherigen SuperPlus bezahlen.
