Die Deregulierung des Gasmarktes
Dienstag, 18 Oktober 2011
Bereits seit einigen Jahren wurde der Strom – und Gasmarkt dereguliert. Das bedeutet, dass mehrere Dienstleister dies Waren verkaufen können, nicht nur staatliche Stellen.
Die Schaffung der Möglichkeit mehrerer Gasversorger sollte zur Folge haben, dass sein gewisses Konkurrenzverhalten entstehen sollte. Eigentlich war eine positive Preisentwicklung für den Verbraucher gedacht. Es sollte dem Verbraucher die Möglichkeit gegeben werden, dass er einen Gaspreisvergleich durchführen kann.
Doch leider hat sich das vorher gut durchdachte System anders entwickelt, als man gedacht hat. Denn auch nach wie vor steigen die Gas- und Strompreise jährlich. Keine angenehme Sache.
Viele Verbraucher beziehen ihr Gas noch von staatlicher Seite, auch wenn sie deutlich mehr bezahlen, da sie den Wechsel fürchten. Viele haben bezüglich eines Gasversorger Wechsels Bedenken, da sie fürchten während der Dauer des Wechsels ohne Gas dazustehen.
Das ist jedoch nicht der Fall, da der neue Gasversorger sich um die Kündigung des alten Versorgervertrages kümmer. So wird dem Kunden eine Gasversorgung ohne Lücken gewährleistet. Manch anderer meint bei einem Gasversorgerwechsel, würde er im Falle einer Insolvenz plötzlich ohne Gas dastehen.
Auch das ist nicht der Fall, da hier die örtlichen Gasversorgung laut staatlicher Vorgabe dazuverpflichtet sind, eine weitere Gasversorgung zu garantieren. Allerdings sollte man wissen, dass zu vor gezahlte Abschlagszahlungen wahrscheinlich weg sind. Da diese mit in die Insolvenzmasse fallen.
